Mikrowellen

Mikrowellenexperimente

Diese Versuche sind, wie die übrigen zum Teil auch, nicht ohne jedes Risiko durchzuführen. Da aber insbesondere bei dem Experimentieren mit Mikrowellen eine Gefährdung des Mikrowellenherdes als auch der Gesundheit nicht auszuschließen ist, soll hier noch einmal speziell darauf hingewiesen werden, dass die Experimente nicht zur Nachahmung empfohlen werden und auch in keiner Weise Haftung für irgendwelche gesundheitliche oder materielle Schäden übernommen wird.

Die auf dieser Seite dargestellten Versuche wurden mit einem alten, ausgemusterten Mikrowellenherd durchgeführt, der lediglich eine geringe Leistung hat. Um die Leistung, die auf das eigentliche Experiment wirkt, weiter zu reduzieren, wurde ein Glas Wasser in die Mikrowelle gestellt.

Auf weitere Einzelheiten der Durchführung soll nun bewusst verzichtet werden, um nicht zu Nachahmungen zu verleiten.

Der Teil des Mikrowellenherdes, der die Mikrowellen erzeugt, besteht aus einem großen (ca. 10 cm x 10cm x 5cm ) metallernen Sockel, auf dem mehrere Lammelen angebracht sind, in deren Mitte eine kleine Öffnung zu sehen ist, aus denen die Mikrowellen hervor treten. Ein so ausgebauter Mikrowellengenerator ist unter keinen Umständen zu betreiben.

      

Die Grundlegende Idee des Experimentes ist, dass eine metallerner Gegenstand etwa mit dem Durchmesser der Wellenlänge der Mikrowelle in den Herd gegeben wird. Durch die elektromagnetischen Mikrowellen wird dieser Gegenstand durch Ladungstrennung zu einem Dipol. Indem eine Leiterspitze installiert wurde, kam es an dieser zu der zu beobachteten Entladung.