Effizienz

Effizienz

So, ihr (BWL-Student) lernt also, der effizienteste Weg ist, dass der eine alles erhält, der andere gar nichts. Denn so kann der eine sich nicht mehr verbessern, der andere nicht mehr verschlechtern. Das erscheint auf den ersten Blick ja ganz logisch (sofern wir, wie gefordert, jede Moralvorstellung außeracht lassen). Doch bis zu welchem Grad ist das überhaupt durchführbar? Der eine hat alles, der andere nichts. Wie viele sind der eine? Wie viele sind der andere? Also um es absolut effizient zu machen, muss der eine, der alles hat, echt einer sein. Der, der nichts hat, muss der gesamte Rest der Menschheit sein. Das ist also das Äußerste an Effizienz, was möglich ist und nach spätestens dem Tod des Habenden wäre die Menschheit ausgestorben, da alle anderen bereits verhungert sind. Und wenn unser Ziel die Ausrottung der Menschen ist, dann kennt die Physik effizientere Wege.

An dieser Stelle ist es vielleicht sinnvoll, sich überhaupt über das Ziel Gedanken zu machen, das hier auf effiziente Weise erreicht werden soll. Also das Ende der Menschen ist wohl eine Folge aber sicher nicht das Ziel. So allgemeine Ziele wie Welthunger beseitigen, Weltfrieden herstellen oder auch nur persönliche Ziele wie Gesundheit oder Liebe werde nach obiger Forderung ausgeschlossen. Außerdem geht es ja um Wirtschaftslehre. Daher wird das Ziel wohl sein, den Wohlstand, den Profit, das Kapital zu vermehren. Hier ist schon gleich einmal auf die Kurzsichtigkeit in alle 4 Dimensionen des mir unbekannten Theoretikers hinzuweisen, dessen Theorie ich hier behandle, auf die ich noch des öfteren zurück kommen werde (voraussichtlich, ich habe den Rest des Textes ja noch nicht geschrieben). Also denke ich, können wir uns zunächst einmal darauf einigen, dass das Ziel ist, möglichst leicht viel Geld zu machen. Wer kann auch schon von sich behaupten, nicht dieses Ziel zu verfolgen?

Auf dieser Grundlage kommen wir nun zur eigentlichen Theorie zurück. Wir haben bereits gesehen, dass die absolut extreme Auslegung nicht möglich ist. Also müssen wir die Menschen auf zwei Schichten aufteilen. Die Habenden und die nicht Habenden. Dabei haben wir ebenfalls in der ersten Situation gesehen, dass die nicht Habenden nicht absolut nichts habend sein dürfen, denn sonst würde diese Schicht verschwinden und die Habenden müssten sich neu teilen zu Habende und nicht Habende, was auf lange Sicht wieder zu einem alles Habenden führt. Also brauchen wir viel Habende und wenig Habende. Das widerspricht zwar schon der Theorie, kann aber noch als logische Interpretation angenommen werden. Doch dann kommen wir zunächst einmal zu den Schichten separat. Innerhalb einer Schicht muss eine absolute Homogenität vorliegen. Denn sobald auch nur einer schwächelt, werde sich Unterschichten bilden, die diesem einen alles Wegnehmen, um den Unerreichbaren näher zu kommen oder auch nur einen weiteren Tag überleben zu können (vgl hierzu Brecht: “Ein Pferd klagt an”). Das eigentlich traurige ist aber, dass das gleiche auch unter den Habenden so passieren wird. Daher müssen beide Schichten intern ununterscheidbar sein. Die Gesellschaftsform, die dadurch beschrieben ist, ist in der Geschichte der Menschen zur Genüge in den verschiedensten Formen durchgeführt worden. Alleine in der jungen deutschen Geschichte sind zwei Formen sofort zu finden. Passender Weise auch noch von beiden politischen Extrempositionen beeinflusst. (Auch wenn es nun mal die Standardbeispiele für alles mögliche sind, verwende auch ich sie hier: das Dritte Reich und die DDR) Und wir wissen von beiden Systemideen, dass sie im wirtschaftlichen Ruin geendet haben (alle anderen Probleme können hier außeracht gelassen werden). Alleine daran ist bereits historisch die Anwendbarkeit der Theorie widerlegt.

Doch historische Gegenbeispiele reichen nun mal nicht aus, um die Unsinnigkeit einer Theorie zu zeigen (in der Mathematik/Physik reicht natürlich ein Gegenbeispiel aus, aber in all den anderen Wissenschaften, kann man dank der Ungenauigkeit noch vieles verlorene retten... so ist die Theorie von Marx auch heute noch aktuell auch wenn jede Anwendung gescheitert ist... // die Anführung von Marx nach vorherigem Nennen der DDR als Beispiel mag paradox wirken, ist aber durchaus berechtigt... aber das ist hier nicht Thema). Also müssen wir auch logische Gründe finden, die gegen diese Theorie sprechen. Und auch hier beginne ich historisch, allerdings bei einem Volk, dass durch Weisheit Ruhm erlangt, lange bevor der Rest der Welt den Kopf zu was anderem als zum Nüsse knacken verwendete. So führten die Griechen bereits vor über 2000 Jahren an, dass es einen Kreis der menschlichen Taten gibt, der nicht zulässt, dass immer die gleichen glücklich sind. Das klingt nun sehr wage und recht unsinnig bei der Suche nach einem effizienten Weg zu Reichtum. Doch dieser Satz ist eine schöne Zusammenfassung einer ganzen Reihe anderer Zusammenhänge. Hier sind zu nennen: Sklavenaufstände in Rom und Amerika, der Bauernkrieg, die französische Revolution und so ziemlich jeder andere Aufstand, der gegen ein Ständesystem gerichtet war. Und all diese Veränderungen haben dazu geführt, dass nicht immer die gleichen die Habenden sind, sondern diese ständig wechseln (die Ausnahme bildet hier die Kirche, die ihre Macht bis heute auf mir unerklärliche Weise behält... aber jetzt nebenbei auch noch eine antiklerisitsche Diskussion zu beginnen wäre wohl übertrieben). Wir haben also einen ständigen Wechsel des Habens zwischen verschiedenen Schichten. Das lässt sich wie folgt graphisch darstellen.

“Die Besiegten von heute werden die Sieger von morgen sein”

Natürlich mathematisch Korrekt verläuft diese Änderung im großen und ganzen sinusförmig. In der Realität sind die Änderungen womöglich steiler, aber das spielt keine große Rolle. Viel interessanter ist hierbei, dass eine ständige Veränderung unausweichlich ist. Und wir alle wissen aus unserem täglichen Alltag, wie schwer Veränderungen hinzunehmen sind und wie sehr sich der Mensch generell dagegen sträubt. Doch auch aus der Physik ist dieses Phänomen wohl bekannt unter dem Namen “Induktion”. Jede Veränderung soll so lange es möglich ist, so sehr unterdrückt werden, wie es unsere Mittel zulassen. Das heißt, um den momentanen Status aufrecht zu halten, muss viel Energie oder im Fall der Wirtschaft Kapital aufgewendet werden, um das unausweichliche zumindest aufzuschieben. Das heißt, der in der Theorie geforderte Zustand führt zu einem Rückgang des absolut frei zur Verfügung stehenden Geldes, da ständig ein mehr oder weniger großer Anteil zur Erhaltung der Situation aufgewendet werden muss. Bei einem Vergleich mit unserem Ziel, möglichst viel Geld zu machen, sollten da einige Unstimmigkeiten zu erkennen sein. Wir verlieren Geld, nur um eine Situation aufzubauen, in der wir (angeblich) viel Geld machen. Und dieser Verlust widerspricht doch sehr einer effizienten Lösung. Ein weiterer interessanter Aspekt zeigt sich, wenn wir die Summe des Habens einfügen (sogar ohne die Verluste, die wir berücksichtigen müssten, wie gerade gesehen):

In diese sehr vereinfachten Darstellung ist zu erkennen, dass das Maximum, dass diesem System folgt, einen festen Wert nie überschreitet. Das heißt also, dass der allgemeine Wohltand aller Menschen nie auf Dauer zunimmt. Das ist aber natürlich auch durch die vereinfachten Zusammenhänge zu erklären. Viel überraschender ist vielleicht, dass diese Maxima genau an den Schnittpunkten zwischen den Habenden und den nicht Habenden zu finden ist. Also, wenn alle gleich viel haben. Leider darf hier nicht unerwähnt bleiben, dass auch das absolute Minimum genau bei einem solchen Schnittpunkt liegt. Wie sind diese Zusammenhänge nun zu erklären?

Dazu komme ich vielleicht morgen. Aber zumindest ist schon mal festzustellen, dass die Situation des Habenden und des nicht Habenden auf Dauer nicht zu halten ist (Engstirnigkeit in der 4. Dimension). Denn die nicht Habenden sehen die Habenden ständig vor sich (Engstirnigkeit in den anderen 3 Dimensionen), zunächst aus einer abhängigen Situation, irgendwann aber aus einer verzweifelten Situation. Und dieses Zeitintervall von [abhängig, verzweifelt] kostet ununterbrochen Unmengen an Geld, selbst in der Zeit, in der die (laut Theorie) gewünschte Situation vorliegt.

Effizienz in alle Dimensionen

Also nachdem gestern die historischen und soziologischen Aspekte der Effizienztheorie beleuchtet wurden, komme ich heute zu biologisch-mathematische Ansätze und voraussichtlich zu Folgerungen, die zu einer anderen, bereits angedeuteten, Theorie führen.

Doch zunächst noch einmal zu den Ausführungen von gestern: Heute morgen ist mir eingefallen, dass die Graphen nicht die sind, die ich beim schreiben des Textes vor Augen hatte und unter Umständen direkter zur Theorie gepasst hätten. Allerdings sind diese gezeigten Graphen bei weitem realitätsnäher. Der allgemeine Verlauf ist bereits aus der Biologie bekannt, aus dem Zusammenhang: “Räuber-Beute-Modell”. Oder hier, auf die Wirtschaft bezogen, heißt das, im Moment des größten Unterschiedes beginnen die, die nichts haben, ihren Umschwung und sie werden ihr haben vergößern, bis sie die, die zuvor hatten in die Situation gedrängt haben, aus der sie soeben noch kamen.Doch lassen wir nun diese aus dem Unterschied unweigerlich folgende Schwingung hinter uns und wenden uns etwas tiefer der Biologie zu.

Und gleich zu beginn der Biologie muss die Mathematik und die Physik eine nötige Grundlage schaffen. Es geht im Folgenden um den Zusammenhang “Leistung”. Also wirtschaftlich gesprochen, die Produktivität, die bei einer Diskussion um Effizienz in keinem Fall außeracht gelassen werden darf. Leistung heißt, eine möglichst gute Arbeit in möglichst kurzer Zeit zu erledigen. Als Beispiel: Einen hohen Berg hochzulaufen ist eine schwere Arbeit. Doch je schneller man da hoch läuft, desto größer ist auch die Leistung. Leider sind meine biologischen Kenntnisse des Menschen nicht sehr tiefgehend, daher muss ich mich nun etwas allgemeiner halten. Die Leistung eines Menschen hängt von verschiedenen Aspekten ab, dazu gehören sicherlich körperliche Verfassung und Gesundheit, aber auch sicherlich Zufriedenheit, Selbstbewusstsein, Überzeugung von seinen Taten. Ein großer Teil dieser Variablen hängen zumindest mittelbar vom Haben der jeweiligen Person ab. Auch als sicher erscheint mir, dass die Leistung eines Menschen begrenzt ist. Ohne Beleg, lediglich aus Erfahrung, vermute ich einen Zusammenhang von Leistung und Haben, der wie folgt aussehen wird:

Dieser Zusammenhang ist ebenfalls aus der Biologie bekannt, etwa aus dem Wachstum von Bakterienkulturen und nennt sich logistisches Wachstum (die Skala hat keine Bedeutung und ist auch nicht mit anderen Graphiken zu vergleichen. Es geht nur um den Verlauf). Es ist zu erkennen, dass in der Mitte ein Bereich zu finden ist, in dem die Leistung des Menschen sehr stark steigt (roter Kreis), während er an den Rändern auch bei einer starken Änderung des Habens nur zu einer geringen Änderung der Leistung führt. Im unteren Bereich (blau) ist dies dadurch zu begründen, das der Mensch alleine durch die Aufgabe “Überleben” bereits überfordert ist und so keine weiter Leistung vollbringen kann. Im oberen Bereich (grün) ist der Mensch bereits fast an seine Grenzen gestoßen, so dass nur eine sehr große Steigerung des Habens (oder die Aussicht auf dies) zu einer noch höheren Leistung führt. Um dies an einem kleinen Zahlenbeispiel einmal zu verdeutlichen gehen wir nun doch auf die angegebene Skala ein. Nehmen wir an, ein Mensch hat ein Habend von 0,5 und steigert sich auf 2,5. Dann erhöht sich seine Leistung von 0,07 auf 0,35. Also absolut um den Faktor 5 oder Absolut um 0,28. Hat er allerdings zu beginn bereits 2,5 und steigert sein Haben auf 4,5, so ändert sich die Leistung von 0,35 auf 0,8. Das heißt ein Faktor von gut 2 und eine absolute Steigerung von 0,45. Hat der Mensch aber bereits 4,5 und steigert sich auf 6,5 so ändert sich die Leistung von 0,8 auf 0,95, Faktor 0,2 Absolut 0,15. Selbst an diesem sehr einfach Beispiel ist zu erkennen, dass eine Umverteilung von 2 Einheiten “Lebensstandard” von den Habenden zu den nicht Habenden die Leistung um Absolut 0,15 pro 2 Einheiten erhöht. Gehen wir nun weiter davon aus, dass der Wert der Habenden Menschen noch weit über 6,5 hinaus geht, so führt eine Abgabe an die nichthabenden sogar zu einer weiteren Steigerung von über 0,3 pro 2 Einheiten “Lebensstandard”. Allgemein gilt, dass jede Verschiebung von einem Bereich mit einer geringen Steigung zu einem mit einer hohen Steigung zu einer Erhöhung der Leistung führt. In dem oben gezeigten Zusammenhang heißt das ganz konkret, wenn wir die Menschen in zwei Hälften teilen und der einen Hälfte nichts geben und der anderen Hälfte alles und dieses alles mehr als “6” sind, dann bedeutet eine Gleichverteilung des gesamten Habens unter allen Menschen eine absolut höhere Leistung.

Was bedeutet diese doch recht theoretisch wirkende Herangehensweise? Solange der gesamte Wohlstand der Menschen nicht dazu reicht, mindestens die Hälfte der Menschen bis an ihre Leistungsgrenzen zu führen, um diesen Status zu verbessern, so ist das vorgegebene System, die einen bekommen alles, die anderen nichts, tatsächlich das effizienteste. Doch im Laufe der Zeit wird der allgemeine Wohlstand wachsen, zunächst alleine dadurch, dass die Habenden durch ihre Leistung ihr eigenes Haben vergrößern, während die nicht Habenden ihr nicht haben nicht verringern. Das ist das Prinzip der 4-Dimensionalen Engstirnigkeit. Denn nach so erhöht sich zwar der Wohlstand der Leistenden sehr schnell und sehr sicher, aber der allgemeine Wohlstand steigt nur sehr langsam (wenn auch stetig). Doch so scheint mir, haben wir den Bereich, dass weniger als die Hälfte an ihre Leistungsgrenzen bereits seit längerem erreicht. Dennoch sehen die Habenden stets lediglich ihren eigenen Profit und diesen auch nur in einem kurzen Zeitraum. Denn eine Gleichverteilung des Gesamten würde zwar den eigenen Wohltand beeinflussen, die eigenen Leistung aber nur gering, während die Leistung der nicht Habenden rapide ansteigen wird. Durch diese Leistungen wird der allgemeine Wohlstand schneller steigen und so auch der persönlich wieder zunehmen, bis er erneut den ursprünglicher Wert erreicht, aber auf Grund der größeren Anzahl der Leistenden (denn die nicht Habenden sind dazu gekommen) wird der eigenen Wohlstand den Wert sehr bald überholen, der “alleine” hätte erwirtschaftet werden können. Das heißt also, ein Blick in die vierte Dimension führt unweigerlich zu dem Schluss, auch die Augen in die drei Raumdimensionen zu öffnen und so die nicht Habenden und so nicht leisten Könnenden zu erblicken und so die Effizienz in alle Dimensionen zu optimieren.

Abschließend ist noch ein moralischer Aspekt bei der Theorie zu bedenken:

Es wird davon ausgegangen, dass der eine alles nimmt und der andere nichts. Doch wonach wird beurteilt, wer der eine ist und wer der andere? Sollte man danach gehen, wer die größere Leistung erbringen wird? Wer also aus dem, was zu Haben ist, den größten Profit, das beste Ergebnis das gewünschte Ziel erreicht? Doch wer urteilt über Leistung, über das Ergebnis, über das Ziel? Kann man generell davon ausgehen, dass bestimmte Menschen nicht die gewünschte Leistung bringen werden? Muss man nicht sogar davon ausgehen, diese Unterscheidung vornehmen zu können, um eine Effizienz zu garantieren? Wurde die Unterscheidung nicht auch in einem meiner beiden zu Beginn angeführten Beispiele durchgeführt? Diese Äqiuvalenz ist vielleicht nicht offensichtlich, aber bei einem auch nur etwas sensiblen Blick erschreckend deutlich. Um das Beispiel aber nicht auf einem derart krassen Niveau zu belassen kommen wir zur Wissenschaft, der Verteilung von Forschungsgeldern. Ein Institut wird sicher die besten Ergebnisse erzielen, wenn es alle Gelder bekommt, die es gibt. Doch welches Institut soll das sein? Und wer garantiert, dass da tatsächlich etwas bei raus kommt. Und wird das Ergebnis so viel besser sein, als wenn nur die Hälfte der Gelder bereitgestellt werden uns so zwei Institute unabhängig zwei Probleme lösen können? Und wieder die Frage, wer beurteilt, was wir erforschen?

Zum Ende noch einmal eine kurze Zusammenfassung der hier dargestellten Ergebnisse:

Der Mensch kann nur begrenzt viel leisten. Kommt er an seine Grenzen, so führt ein größerer Anreiz nur zu gering besserer Leistung. Das führte zu zwei Szenarien: Der allgemeine Wohlstand ist noch sehr gering und es reicht gerade einmal, einige wenige zu guten Leistungen zu führen. Doch diese werden den Wohlstand langsam erhöhen, bis die Theorie “Alles nur für einen” nicht mehr Effizient ist. Dann ist der effizienteste Weg eine Gleichverteilung und eine breite Masse der Höchstleistenden. Und ich bezweifle stark, dass wir diesen Zustand des Wohlstandes noch nicht erreicht haben.

Daher, passend zur Weihnachtszeit: Öffnet die Augen für die, die nicht leisten können, und erblickt die Umgebung. Denn nur so ist ein menschlicher Blick in die Zukunft möglich, in die erhobenen Hauptes geschritten werden kann.